Die fünf (Reiki-) Lebensregeln für ein glückliches Leben

  • Gerade heute freue Dich und sei zuversichtlich!
  • Erkenne die vielen Segnungen und sei dankbar!
  • Verdiene Dein tägliches Brot ehrlich!
  • Trage stets selbst DEINE Verantwortung!
  • Sei respektvoll und freundlich zu allen Wesen!

Wenn Sie diese fünf Lebensregeln in Ihrem Alltag befolgen, fliessen nicht nur die Energien optimal und Sie erzielen als Eingeweihter beste Reiki-Behandlungserfolge, Sie sind auch ohne Reiki auf dem richtigen Lebensweg und ziehen positive Dinge in Ihr Leben.

Es handelt sich hierbei auch nicht mehr exakt um die Original Usui Lebensregeln (Zwanziger Jahre, Japan). Die obigen Lebensregeln sind sinnvoll an unsere Zeit, unsere Kultur und unseren Wissensstand angepasst, denn die Zeit ist ein Fluss steter Veränderung.  Um es mit den herrlich klugen Worten von Gustav Mahler zu sagen: „Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.“

Was bedeuten die einzelnen Regeln? Wie Sie zu verstehen und anzuwenden sind, versuche ich in diesem Beitrag zu erklären.

1. Gerade heute freue Dich und sei zuversichtlich!

Leben Sie nicht in Angst vor der Zukunft und in ständiger Sorge, was alles passieren könnte. Dieses Gefühl kann Ihnen nicht helfen! Angst kann Sie nicht vor Negativem bewahren. Angst soll uns natürlich vorsichtig machen und hat seinen Sinn und seine Berechtigung. Sie soll uns dazu bringen (lebens-)gefährliche Situationen zu meiden, aber unnötige Sorgen und Angst vor allem und jedem, ist nicht in der Lage uns vor eben diesen Umständen zu bewahren, im Gegenteil sie zieht, durch die starke negative Schwingung, im schlimmsten Fall genau die Dinge in unser Leben vor denen wir uns am meisten fürchten! Die Kontra-Emotionen zu Angst sind: Vertrauen, Liebe und Lebensfreude! Affirmationsbeispiel gegen die Angst: „Ich bin erfüllt mit tiefem Vertrauen, Urvertrauen, nur Vertrauen! Ich bin geliebt, frei, sicher und geschützt! Alles ist gut!“

Freuen Sie sich auf und über jeden neuen Tag. Lassen Sie sich nicht durch Kleinigkeiten ärgern und entmutigen. Suchen Sie nach dem guten Aspekt, der sich (mit etwas Übung) auch in beinahe allen unguten Dingen finden lässt. Und wenn es nur zu einem „Wer weiss wozu es gut ist“ reicht. Denn, ist es nicht tatsächlich so, wenn Sie an die bisherigen grossen und kleinen Unglücke Ihres Lebens zurückdenken, hatten die meisten im weiteren Verlauf Ihres Lebens dann nicht auch einen positiven Aspekt? Wenn meine erste grosse Liebe mich damals nicht verlassen hätte, hätte ich heute keine glückliche Ehe mit XY… Sind Sie nicht aus jeder Krise die SIE gemeistert haben – gestärkt hervorgegangen? Nur Erfahrung macht uns weise! Ohne Erfahrung gibt es kein Wachstum und ohne das Dunkel erkennen wir kein Licht. Um ein Glas mit frischem, klaren Wasser befüllen zu können, muss manchmal zuerst das abgestandene, alte Wasser im Glas ausgeleert werden! Entwickeln und leben Sie Gelassenheit, Lebensfreude und Urvertrauen! Vertrauen Sie darauf, dass alles was passiert, letztlich GUT für Sie ist, weil Sie ein Glückskind sind! Betrachten Sie das Glas immer halbvoll, anstatt halbleer. Fragen Sie sich einfach nur: Habe ich HEUTE alles was ich dringend brauche um glücklich zu leben? Ja!

2. Verdiene Dein tägliches Brot ehrlich!

Damit ist natürlich gemeint, dass der eigene Erfolg und das eigene Glück nie zu Lasten oder auf Kosten anderer aufgebaut werden sollte. Sie wünschen sich Fülle und Reichtum in jedem Lebensbereich und Sie haben diese Fülle, wie jeder andere auch, verdient! Es gibt immer leichte und weniger leichte Wege zu Erfolg und Glück. Streben Sie nicht nach dem leichtesten und schnellsten Weg, sondern wählen Sie immer den besten Weg zum Wohle aller – nur auf diesem Weg, erreichen Sie beständige und wahrhafte Fülle und Reichtum in jeder Beziehung!

3. Erkenne die vielen Segnungen und sei dankbar!

Wir haben leider verlernt die vielen grossen und kleinen Wunder zu erkennen. Wer von uns ist schon täglich dankbar dafür das er gesund ist, in einem freien Land leben darf, etc., etc. Undankbarkeit und Unzufriedenheit sind dafür aber allgegenwärtig. Wir sind nicht dankbar für unsere schöne Wohnung, sondern jammern oder schimpfen darüber, dass wir uns kein grosses Luxushaus leisten können. Statt dankbar zu sein, das wir regelmässig eine gute Mahlzeit bekommen, sind wir lieber unzufrieden, dass wir nicht jeden Tag im Vier-Sterne-Haus zum Essen gehen können/dürfen. Statt dankbar zu sein, dass ein Lebenwesen gestorben ist, um uns mit seinem Fleisch zu ernähren, schimpfen wir darauf das wir Fleischprodukte nicht irgendwie und irgendwo noch billiger herbekommen… Es scheint als wären wir so satt, dass wir immer nur noch mehr wollen und dabei vergessen wir, wie gut es uns doch geht. Wir gehören einem so geringen Prozentsatz von Menschen auf dieser Welt an, denen es wahnsinnig gut geht. Unser Land ist heute verschont von Krieg und auch weitgehend von schrecklichen Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis, Vulkanausbrüchen, Stürmen und langen Trockenperioden mit Wasserknappheit. Unsere Kinder können ALLE in die Schule gehen. Jeder von uns hat eine Chance – vielleicht nicht wirklich 100% die gleiche, aber ausnahmslos Jeder hat eine Chance! Wir leben in Freiheit und dürfen frei unsere Meinung äussern und leben wie es uns gefällt. Wir sind eine grosse Gemeinschaft und sorgen füreinander in Krankheit (Krankenkassen), Armut (Hartz IV) und Leid (div. Hilfsorganisationen, wie Sorgenkind etc.). Natürlich gibt es auch bei uns Reiche und Arme und die Schere zwischen Arm und Reich wird leider auch immer grösser, nichts desto trotz geht es den allermeisten von uns geradezu fantastisch! Wir jammern auf einem sehr, sehr hohen Niveau und sind ohnehin oftmals gar nicht bereit, selbst etwas zu tun um eine gewünschte Änderung auch herbeizuführen, was uns zu Regeln Nr. 4. führt:

4. Trage stets selbst DEINE Verantwortung!

Wir sind frei! Wir bekommen nur was wir erwarten und wir allein bestimmen – im Rahmen der aktuell gegebenen Möglichkeiten – über unser Leben! Verantwortung ist für viele ein Fremdwort geworden. Ist es doch so leicht und bequem, wenn einfach immer die Anderen Schuld haben. „Ich würde ja arbeiten, wenn mir jemand eine Arbeit geben würde. – Ich würde ja spenden, wenn wir mehr Geld übrig hätten. – Ich würde ja gerne Sport machen, wenn ich nicht so lange arbeiten müsste. – Ich möchte die Kunden ja gar nicht betrügen, aber mein Chef zwingt mich zu guten Verkaufszahlen und die erreiche ich nur durch Unehrlichkeit. – Ich könnte ja so glücklich sein, wenn ich nur einen anderen Lebenspartner hätte. – Ich würde ja gerne auf artgerechte Tierhaltung bei Wurst- und Fleischwaren achten, wenn ich es mir leisten könnte.“ Und so weiter und so fort…

Ich will gar nicht behaupten, dass es nicht tatsächlich auch Fälle gibt die im Moment wirklich wenig eigenen Handlungsspielraum haben, aber sehr oft wäre zumindest mehr machbar, wenn ein echter Wille da wäre und häufig leben wir einfach nur in den Umständen, die wir durch unser (unkontrolliert) negatives Denken und (Nicht-)Handeln selbst angezogen und herbeigeführt haben. Ich sage an dieser Stelle ganz klar: Für das was wir tun und alles was wir nicht tun, sind nur wir alleine verantwortlich. Wenn SIE nicht glücklich mit Ihrem Partner sind, ist Ihr Unglück nicht die Schuld Ihres Partners, sondern allein Ihre! Ganz einfach, weil SIE nichts ändern! Unser Handeln hat IMMER Konsequenzen, auch wenn die Handlung darin besteht nicht zu handeln. Egal ob wir etwas ändern oder es hinnehmen und andere oder wir selbst darunter leiden – ALLES hat seine Konsequenz und wir KÖNNEN alles ändern, wir müssen dann eben die wiederum daraus entstehenden Konsequenzen tragen und immer versuchen das jeweils Beste daraus zu machen und mit positiven Gedanken, Wünschen und der richtigen Erwartungshaltung die Dinge „bestellen“ die wir uns wünschen, anstatt derer vor denen wir uns fürchten, oder über die wir uns immer und immer wieder beschweren. Zwei Einwände dagegen:

Aber ich kann doch nicht denken das alles gut wird oder ist, wenn eben alles schlecht ist. Ich kann zum Beispiel nun mal nicht ändern, dass ich oder mein Partner, mein Kind krank ist oder eine Behinderung hat?! – Nein, vielleicht wirklich nicht! Aber Sie können sehr wohl ändern, wie Sie damit umgehen, was Sie aus den Ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen machen. Das man behindert oder krank ist, bedeutet doch nicht zwingend das man unglücklich und hilflos sein muss! Viele Beispiele zeigen uns, auch ein kurzes Leben oder ein Leben mit Handicap ist lebenswert und kann absolut erfolgreich, erfüllt und glücklich sein. Die Frage, wenn etwas tatsächlich nicht veränderbar ist, ist: Was mache ich daraus? Die Antwort muss immer lauten: zu jeder Zeit das BESTE, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und Möglichkeiten! Was Sie immer ändern und beeinflussen können sind Ihre Gedanken, Einstellung, Sichtweise und Haltung einer Situation oder Person gegenüber. SIE können niemanden verändern, ausser sich selbst! Wenn Sie also die beteiligte(n) Person(en) und/oder die Situation wirklich (momentan) nicht verändern können – nehmen Sie sie an und verändern Sie Ihre bisher negative Einstellung dazu! Geben Sie nicht dem Problem Ihre ganze Energie, sondern der Lösung! Focussieren Sie sich nicht auf das was Sie alles nicht können, sondern auf das was Sie können und (vielleicht auch erst in Zukunft) haben und sind! Und tun Sie dafür alles was möglich und notwendig ist! Auf das Leben, Gott oder das Schicksal zu vertrauen heisst nicht, selbst nichts dafür zu tun!

Zweiter Einwand: Aber wenn ich an meiner Situation zu meinem Vorteil etwas ändern würde, beeinflusst das andere negativ, also leide ich für andere (z.B. die Kinder, den Partner). – Dies ist eine falsche Auslegung der zweiten Lebensregel. Verlassen Sie bitte diese Opferrolle! Nehmen wir das Beispiel unglückliche Ehe, die aufrecht erhalten wird wegen der Kinder, dem Haus, der gemeinsamen Schulden oder weil der Partner ohne Sie wohl einfach rundum verloren wäre.
Es ist in Ihrer Verantwortung sich um sich selbst zu kümmern. Sie müssen Ihrem Partner ohne Schuldzuweisungen sagen „So wie es ist – ist es für mich nicht (mehr) in Ordnung. Ich möchte und werde meine Situation verändern, damit es mir besser geht!“ Damit nehmen Sie Ihren Partner in die Verantwortung nun das gemeinsame Leben, sein eigenes Verhalten und auch seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu überdenken und ebenfalls eine, nämlich SEINE Entscheidung für die Zukunft zu treffen, damit man sich darüber unterhalten und den gemeinsamen oder getrennten Neuanfang für eine glückliche Zukunft planen kann. SIE können immer nur die Verantwortung für Ihr Leben tragen und nie für das Ihres Partners, denn diese Verantwortung trägt ausschliesslich ER!

Natürlich sind wir immer auch etwas in der Verantwortung für die grosse und kleine Gemeinschaft, in die wir integriert sind. Eltern tragen zu einem gewissen Teil und bis zu einem bestimmten Alter auch die Verantwortung für Ihre Kinder mit. Aber hier muss man genau hinterfragen, welchen Gefallen man den Beteiligten tut. Eine Scheidung zum Beispiel kann für Kinder natürlich traumatisch sein, aber unglückliche, frustrierte Eltern, die sich dauernd streiten sind sicher auch nicht das Beste für die Entwicklung eines Kindes.

Wir haben ein völlig falsches Bewusstsein für Verantwortung entwickelt. Wir übernehmen zu viel Verantwortung für Dinge und Personen die uns gar nichts angehen (z.B. den gesunden, eigenständigen Partner), aber zu wenig Verantwortung für Dinge und Personen die eigentlich in unserer Verantwortung liegen (z.B. uns selbst oder wirklich Hilfsbedürftige)! Zuerst kümmern Sie sich um sich selbst, dann können Sie anderen Ihre Hilfe anbieten (nicht aufzwingen!). Bei einem Flugzeugabsturz legen Sie auch zuerst Ihre Rettungsweste oder Atemmaske an und helfen anschliessend selbstverständlich Ihrem Nachbarn. Alles andere wäre unsinnig! Hilfe auch selbst zu zu lassen, ist ebenfalls ein Teil unserer Verantwortung. Viele (besonders sehr spirituelle) Menschen sind immer bereit jedem sofort zu helfen, aber trotzdem zu feige, zu stolz oder zu uneinsichtig um sich selbst auch einmal um professionelle, familiäre  oder freundschaftliche Hilfe zu bemühen oder entsprechende Angebote dankend anzunehmen.

Verantwortung übernehmen bedeutet: Nicht jammern, sondern handeln! Oder aber: Nicht handeln, aber dann auch nicht jammern und anderen die Schuld für das eigene Unglück geben! Niemand anderes trifft Ihre Entscheidungen und trägt Ihre Konsequenzen, also hat auch niemand anderes „Schuld“. Sie sind kein Opfer!!! Sie allein haben die Macht und die Fähigkeit zur Kontrolle Ihres Lebens, Ihrer Entscheidungen, Ihres Tuns und Handelns!!! Setzen Sie dies ein, zum eigenen Glück und zum Wohle aller! Was uns automatisch zur letzten (Reiki-) Lebensregel bringt:

5. Sei respektvoll und freundlich zu allen Wesen!

Wenn wir jedes Lebewesen mit Liebe, Dankbarkeit und Respekt betrachten und auch im Rahmen unserer Möglichkeiten entsprechend handeln, können wir in Harmonie und Einklang mit uns und unserer Welt leben.

Im spirituellen Bereich heisst es oft, es wäre nötig nur noch Licht und Liebe für alle Lebewesen zu empfinden. Das ist nicht leicht und gelingt nur wenigen. Den verhassten Nachbarn nur mit reiner Liebe betrachten zu können, da muss man schon wahrhaft erleuchtet sein. Stecken Sie sich ein erreichbares Ziel: Freundliche Gedanken zu allen Wesen zu haben, ist machbar! Daraus ergibt sich automatisch mit der Zeit eine andere Weltanschauung und wir werden wissen, wo unsere Verantwortung liegt und eine bessere energetische Schwingung erzeugen und fühlen.

Hier ein paar Denkansätze zum besseren Verständnis dieser Regel:

  • Tier, ich bin Dir dankbar – das Du mir Nahrung bist und dafür Dein Leben gegeben hast. Ich sorge dafür das Dein Leben vorher wenigstens lebenswert war, indem ich nur bei entsprechendem Anbieter Wurst und Fleisch einkaufe.
  • Feind/Konkurrent, ich bin Dir dankbar – das Du mir die Augen öffnest, mich zu Vorsicht gemahnst, mich zum Handeln bringst, mir meine Fehler im Spiegel zeigst und mich dadurch nicht zuletzt auch besser machst!
  • Armer (kranker, behinderter, hässlicher, erfolgloser, etc.) Mensch, ich bin Dir dankbar – das Du mir meine Fülle bewusst machst, mein Glück. Das Du mir die Möglichkeit gibst Dir zu helfen, das gute Gefühl Gutes zu tun. Ich bemitleide Dich nicht! Ich achte und bewundere Dich für Deine schwerere Aufgabe des Lebens – die DU meisterst!
  • Reicher (schöner, erfolgreicher, glückverwöhnter, gesunder, etc.) Mensch, ich bin Dir dankbar – das Du mir ein Ziel aufzeigst, die schönen Seiten des Lebens als möglich bewusst machst. Ich beneide Dich nicht! Ich gönne Dir Deine Fülle von Herzen, ich weiss das auch DU Deine Aufgaben meistern musstest und musst. Ich danke Dir für all das Gute, das Du für mich und /oder unsere Gemeinschaft tust.
  • Friede sei mit Dir, Mensch der Du etwas tust, sagst oder bist was mir persönlich nicht gefällt. Ich urteile nicht über Dich, denn das steht mir nicht zu! Dein Handeln liegt in Deiner Verantwortung und ich sehe ohnehin nur eine Momentaufnahme ohne Hintergrundwissen. Ich kann nicht einmal ahnen, was Dich zu dem gemacht hat oder zu dem getrieben hat was ich gerade sehe oder höre. Daher sende und wünsche ich Dir einfach nur Frieden, denn das geht immer und jedermann gegenüber!

Mehr über Reiki erfahren Sie auf meiner Homepage www.reiki-altdorf.de mehr über Affirmationen und die Macht unseres Unterbewusstseins und auch wie man diese durch Hypnose gezielt beeinflussen kann, finden Sie auf meiner Webseite www.hypnose-altdorf.de Um mehr über eine positive Lebenseinstellung und wie Sie dadurch Ihr Leben verbessern können zu erfahren, besuchen Sie doch mein Seminar über die Macht der Gedanken und positive Lebensgestaltung. Für Fragen zu diesem Thema stehe ich natürlich auch jederzeit gerne zur Verfügung! Hier im Blog, per Email, telefonisch oder persönlich in meiner Reiki-Praxis und -Schule in Altdorf bei Nürnberg. Als Reiki-Meister-Lehrerin und Lebensberaterin liege ich in guter Erreichbarkeit (max. 30 Minuten Fahrtzeit) für Klienten aus den Gebieten in und um Feucht, Nürnberg, Neumarkt, Lauf a.d.Peg, Fürth und Erlangen.

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Geschichtliche Daten und Fakten über Usui-Reiki

Mikao Usui der Begründer des Reiki-Systems wurde am 15.08.1865 in Taniai, Yamagata, Japan geboren. Usui war nachweislich studiert (Medizin, Psychologie, Religion und spirituelle Entwicklung) und weit gereist. Er war Kiko-Heiler, zeitweise Sekretär von Shinpei Goto (damals Leiter des Ressorts Gesundheit und Wohlfahrt, später Bürgermeister in Kioto) und erfolgreicher Geschäftsmann, ausserdem buddhistischer Mönch.

Der Legende nach wurde er im März 1922 während einer 21-tägigen Fastenmeditation auf dem Berg Kurama in Japan mit der Reiki-Energie und den Symbolen erleuchtet. Im April 1922 gründete er die Gesellschaft für das Heilen mit dem Namen Usui Reiki Ryoho Gakkai und eröffnete seine erste Klinik in Harajuku, Tokio Japan – dort begann er mit Reiki zu behandeln und auch in Reiki einzuweihen und zu unterrichten. Er reiste quer durch Japan um die Kunde des Reiki zu verbreiten und lehrte selbst mehr als 2000 Schülern und sechzehn Lehrern sein Wissen. Weil er so viel Hilfe anbot, erlangte er die Anerkennung der japanischen Regierung und man verlieh ihm die Kun San To-Auszeichnung für seine Verdienste an den Mitmenschen.

Gestorben ist Usui am 09.03.1926 . Er liegt beim Saihoji-Tempel in Suginami-Ku in Tokio gegraben.

Frau Hawayo Takata, der es zu verdanken ist, dass Reiki in den Westen kam, wurde am 24.12.1900 auf Kauai, Hawaii geboren. Sie begann ihre Reiki-Ausbildung 1936 bei Dr. Chujiro Hayashi (einem direkten Schüler Usuis). 1938 erhielt sie den Shinpiden (Lehrer-Meister-Grad) und bildete bis 1970 in den 1. und 2. Reiki-Grad aus. Erst ab 1970 weihte sie selbst auch in den Lehrergrad ein, darunter waren die ersten westlichen Reiki-Schüler, die Reiki dann zunächst in die USA und von dort aus in die ganze Welt brachten. Da Frau Takata sowohl selbst eine bereits von Hayashi abgewandelte Form des Reiki gelernt, als auch selbst noch Veränderungen vorgenommen hat, ist das westliche Reiki allgemein nicht mehr als ursprüngliches Usui-Reiki zu bezeichnen. Dies ist jedoch durchaus nicht negativ. Unser heutiges westliches Reiki ist anders als das traditionelle, nicht schlechter. Genauso wie andere Reiki-Linien einfach anders, aber nicht unbedingt schlechter sind. Die meisten Reiki-Praktizierenden beginnen nach Erfahrung und Intuition Reiki auf ihre eigene Art und Weise zu praktizieren, zu verändern und zu ergänzen, aber es gibt kein falsches oder schlechtes Reiki.
Frau Takata streute auch, aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen, falsche Informationen und angebliche Usui-Regeln in Ihre Ausbildungen ein. Worauf Fehlinformationen zurück gehen, wie z.B. Usui sei chistlicher Mönch und Professor an der Universität in Kyoto gewesen, oder es dürfe keine schriftlichen Aufzeichnungen der Reiki-Symbole und -Lehre geben. Auch hatte Usui immer gewollt das Reiki für jedermann zugänglich sein und um die Welt gehen sollte und niemals den Betrag von $ 10.000,- für die Einweihung und Unterrichtung in den Shinpiden vorgeschlagen, wie Frau Takata behauptete. Hawayo Takata starb am 11.12.1980.

Nach Hawayo Takatas Tod entschloss sich eine Meister-Lehrer-Schülerin Takatas, Frau Iris Ishikura entgegen dem Wunsch Ihrer Lehrerin für Einweihungen ein angemessenes Honorar zu verlangen. Dank dieser Entscheidung verbreitete sich die Reiki-Lehre ab Mitte der 80er Jahre sehr schnell im Westen und kam schliesslich über Amerika auch nach Europa. Meine wundervollen Reiki-Lehrer (Margit Paul und Heribert Schunk) wurden noch von der ersten aus den Vereinigten Staaten nach Deutschland reisenden Reiki-Lehrern ausgebildet und eingeweiht.

Inzwischen gibt es diverse unterschiedliche Reiki-Systeme die dem Usui-Reiki ähnlich sind.

Allen die sich ausführlich mit der Geschichte des Usui-Reiki beschäftigen möchten, empfehle ich (besonders die neueren) Bücher von Frank Arjava Petter.

Gerne antworte ich hier auch noch auf Ihre Fragen und Kommentare zu Reiki.

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Affirmationen – Die Macht des Unterbewusstseins

Eine Erklärung was Affirmationen sind und wie sie funktionieren finden Sie auf meiner Website. Hier möchte ich gerne etwas tiefer in die Materie eintauchen.

Das unser Unterbewusstsein Einfluss auf unser Denken, Handeln, Fühlen und unsere Körperfunktionen hat ist für die meisten Menschen gerade noch einleuchtend. Selbst der grösste Zweifler kennt den Placebo-Effekt an, wo dieser doch häufig eine willkommene Erklärung für Unerklärliches bietet, z.B. für Heilung durch Reiki, Homöopathie und andere alternative Heilmethoden. Ich persönlich glaube gerade bei Reiki nicht an den Placebo, aber ich weiss sehr wohl um die positive, immer unterstützende Wirkung des Glaubens.

Bleiben wir also bei dem Placebo-Beispiel: Jemand nimmt ein (unwirksames) Medikament ein, von dem er ausgeht das es ihm helfen wird und durch diese Annahme tritt tatsächlich eine Besserung oder gar Heilung ein. Der Placebo-Effekt ist eines der schönsten Beispiele für die Macht die unser Unterbewusstsein auf unseren Körper hat. Es ist ein guter Beweis für die klinische Wirksamkeit der Hypnose. Eine Suggestion „Dieses Medikament heilt Dich“ wird gesetzt, mit jeder Einnahme des Medikaments vertieft sich diese Suggestion (ohne Hypnose) im Unterbewusstsein und das Unterbewusstsein führt deshalb, offensichtlich ohne die Unterstützung des Medikaments, eine Heilung herbei. Genauso funktioniert der Placebo-Effekt leider auch umgekehrt! Es ist erwiesen, dass Menschen die die Nebenwirkungen eines Medikaments kennen, deutlich häufiger an diesen leiden, als Probanden die den Beipackzettel nicht gelesen haben und davon ausgehen, das sie das Medikament vertragen.

Warum unser Unterbewusstsein darüber hinaus auch Einfluss auf Dinge ausserhalb unseres Körpers haben kann, ist unerklärlich. Eine Theorie, die mir persönlich einleuchtend erscheint, ist die Schwingungstheorie: Wir senden mit unseren Gedanken und Erwartungen Schwingungen einer bestimmten Frequenz aus und ziehen damit Ereignisse aus dieser (negativen oder positiven) Schwingungsebene an. Leider kann ich Ihnen keine wissenschaftliche oder nachprüfbare Erklärung anbieten warum die Gedankenkraft funktioniert, ich kann Ihnen nur versichern, dass die Macht unseres Unterbewusstseins beinah unendlich und überaus weit reichend ist.

Für alle Erfolge des Unterbewusstseins ist immer der unerschütterliche Glaube verantwortlich! Es wird immer genau das eintreten was wir mit Sicherheit erwarten. Warum also erwarten wir nicht immer das Beste und die Dinge die wir uns wünschen, statt den Dingen vor denen wir uns fürchten oder über die wir jammern und uns beschweren so viel Energie zu geben? Weil das nicht so leicht ist! Es erfordert Anstrengung und Übung Akzeptanz zu erreichen und seine Gedanken grundsätzlich positiv ausgerichtet zu halten. Es ist schlicht nicht möglich seine Gedanken immer zu kontrollieren und Affirmationen sind uns da ein gutes Hilfsmittel. Es handelt sich um positive Glaubenssätze die durch häufige Wiederholung im Unterbewusstsein ankern und gegen negative Anker wirken.

Ein Beispiel: Sie gehen ungern zur Arbeit, Ihr Chef oder Kollegen, Kunden, etc. machen Ihnen das Leben schwer. Sonntagabend werden Sie bereits übellaunig, es graut Ihnen schon vor Montag. Die ganze Nacht beschäftigt sich Ihr Unterbewusstsein mit der Last und dem Unwillen, mit den negativen Emotionen die die Arbeit bei Ihnen auslöst. Entsprechend schlecht gelaunt und mit negativer Erwartungshaltung gehen Sie montags morgens ins Büro. Was wir erwarten erfüllt sich natürlich. Hier ist die Schwingungstheorie besonders nachvollziehbar! Unterbewusst nehmen Ihre Kollegen Ihre negative Schwingung wahr, Ihre Körperhaltung und Mimik werden ausserdem entsprechend sein und ebenfalls auf Ihr Umfeld wirken. Sie ziehen damit unweigerlich weitere negative Erfahrungen im Büro an und sind entsprechend noch schlechter auf die Arbeit eingestellt…

Ein Teufelskreislauf – dem Sie entkommen können! Sie sollen sich dabei bitte nicht Frust und Ängste „wegdenken“ und sich verbieten negative Gedanken und Gefühle zu haben, diese verdrängen, aber Sie können positive Affirmationen dagegen setzen! Stellen Sie sich Ihre Gefühlswelt als Waage vor. Sie legen auch weiterhin Gedanken auf die Negativseite  – aber neuerdings legen Sie nun auch Gegengewichte (Affirmationen) auf die Positivseite. Mit der Zeit werden Sie eine Balance erreichen, die automatisch ins Positive kippt, sobald Sie feststellen, dass es wirklich funktioniert und das tut es!

Wichtig ist dabei auch die vorherige Wahrnehmung und Akzeptanz der negativen Gefühle, um nicht ins Verdrängen zu rutschen, denn alles verdrängte verliert weder seine Wirkung, noch an Kraft! Im Gegenteil! Ein häufiger Fehler bei Affirmationen ist der Versuch alle Schatten zu ignorieren. Bitte nicht: „Es gibt kein Dunkel – die Welt ist hell und bunt!“ Sondern: „Hier ist Schatten, dort ist Licht“ und die Entscheidung treffen „Ich möchte im Licht stehen!“

Negatives lässt sich durch Affirmationen nicht vernichten, aber umwandeln! Dies geht „ganz leicht“: Nehmen Sie sich einen Augenblick und atmen Sie bewusst. Spüren Sie in sich hinein und nehmen Sie die negativen Gedanken und/oder Gefühle war. Lehnen Sie sie nicht ab und verscheuchen Sie sie nicht! Nehmen Sie sie an! „Alles was da (in mir, in meinem Körper und/oder in meinem Leben) ist, darf jetzt da sein!“ und atmen. Wut, Trauer, Ohnmacht, Schuld, Scham, Angst oder Hass (auch Schmerzen und andere körperliche Probleme) wahrnehmen und akzeptieren das diese Gefühle auch in Ihnen sind, das diese Beschwerden oder Probleme derzeit in Ihrem Leben sind. Akzeptieren Sie auch sich mit diesen Gefühlen, Problemen oder Beschwerden. Dann schliessen Sie Frieden mit Symptomen, Problemen, Gefühlen und Ihrer Vergangenheit. Vergeben Sie! Auch sich selbst! „Auch wenn ich … / Obwohl ich … akzeptiere und liebe ich mich, so wie ich bin!“

Je nachdem wie lange diese Gefühle und Probleme schon bekämpft und/oder verdrängt wurden, kann diese Übung des Atmens, Wahrnehmens, Annehmens und Akzeptierens einige Minuten dauern. Es kann (und darf) im Moment schmerzhaft sein. Es dürfen Tränen fliessen. Und nach der Akzeptanz und dem (sich) Verzeihen dieser Negativität, gehen Sie in die Positivität. Sprechen Sie Affirmationen, wie es in Zukunft sein soll und sein wird. Visualisieren Sie, wenn Sie können, die positive Veränderung, Ihre positive und befreite Zukunft! Aktivieren Sie dabei Glücksgefühle! Sehr gut geht das auch mit einer Imaginationsmeditation.

Hier finden Sie einen Artikel mit Affirmationsbeispielen und noch einen Schritt weiter geht dieser (Vorsicht: sehr lange) Artikel wie Sie zu Selbstliebe und Zufriedenheit gelangen können.

In Hypnose erreicht man gezielt das Unterwusstsein und kann dort negative Programmierungen gegen positive ersetzen und so den notwendigen Glauben (zunächst) in Teilen umgehen.

Gerne berate ich Sie in der Formulierung Ihrer individuellen Affirmation oder Sie besuchen mein Seminar zur Gedankenkraft und lernen mehr über Hintergründe, Wirkweise und Anwendung im Alltag oder bei speziellen Wünschen und Problemen. Als Reiki-Lehrerin, Hypnotiseurin und Lebensberaterin liege ich in guter Erreichbarkeit (max. 30 Minuten Fahrtzeit) für Klienten aus den Gebieten in und um Feucht, Nürnberg, Neumarkt, Lauf a.d.Peg, Fürth und Erlangen.

Ich antworte selbstverständlich auch gerne hier auf Ihre Fragen und Kommentare.

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Aufklärung über Reiki-Missverständnisse und -Mythen

Papier ist geduldig und das Internet noch mehr. Es gibt viel zu lesen über Reiki! Leider werden auch viele Missverständnise und Falsch-Aussagen über Reiki verbreitet, sogar Ängste geschürt und Warnungen ausgesprochen.

Ich muss ehrlicherweise sagen, mir blutet dabei förmlich das Herz und ich muss z.T. sehr bewusst in der Liebe zu den Menschen bleiben, wenn ich so manche Aussagen höre oder lese! Mein erster Impuls ist natürlicherweise die heftige Verteidigung von Reiki, denn ich liebe Reiki und lebe diese Liebe durch die Ausübung meiner Berufung zur Reiki-Lehrerin!

Aber, es gibt auch hier nun einmal nicht nur EINE Wahrheit und für Menschen die Reiki ablehnen, für die Reiki nicht das Richtige ist, mag meine Wahrheit nicht die richtige sein.

Würde ich Ihnen hier aufdrängen, dass Reiki für jedermann zwingend gut und genau der richtige Weg sei (was meiner absoluten eigentlichen Auffassung entspricht), wäre ich wohl im Grunde auch noch nicht weiter, in meinem Denken und Handeln, in meiner Liebe und dem Geist des Reiki, als die Personen die fanatische Hetztiraden gegen Reiki im Internet, persönlich in Ihren Gruppen, bei Freunden und Familie oder in Büchern verbreiten…

Also sage ich an dieser Stelle: es muss nicht jeder Reiki machen oder sich Reiki geben lassen. Ich will niemanden zu Reiki überreden, weder zu einer Reiki-Behandlung noch zu einer Reiki-Ausbildung!

Aber Aufklärung und Information ist wohl das einzig geeignete Mittel um die Reikigemeinschaft vor diversen Fehlinformationen zu schützen.

Mögen Menschen, die sich für Reiki interessieren oder bereits eingeweiht sind und die, auf welche Art und Weise und durch wen auch immer, verunsichert wurden, durch neutrale und wertfreie Aufklärung der folgenden Reiki-Missverständnisse beruhigt sein und so die für sie jeweils gültige Wahrheit in sich selbst erspüren und entdecken können!

Hier finden Sie sofort eine kurze Antwort auf die einzelnen Behauptungen, wenn Sie auf die Überschrift klicken, kommen Sie jeweils direkt zu dem entsprechenden ausführlichen Erklärungen. Ich bitte auch alle meine Schüler, Reiki-Praktizierenden und Lehrer-Kollegen gerne einen eigenen Kommentar zu den jeweiligen Unter-Artikeln zu schreiben, die jeweils meine Auffassung, Meinung bzw. meinen Wissensstand im traditionellen Usui-Reiki darstellen! Danke!

Folgende Reiki-Mythen sind im Umlauf:


Eine Reikibehandlung ist gefährlich.

Aber nein! Während einer Reikibehandlung wird dem gesamten Energiesystem des Empfangenden lediglich zusätzliche Energie zugeführt, welche von diesem immer zu Harmonisierung und Selbstheilung auf allen Ebenen genutzt wird. Nebenwirkungen gibt es keine! Es werden während einer Behandlung auch keine „negativen oder persönlichen eigenen Energien“ übertragen, weder vom Gebenden auf den Empfangenden, noch umgekehrt!

Reiki ist ein hierarchisches System oder ein Pyramidensystem. Die Reiki-Grade stehen für ein Wertesystem

Nein! Die Grade stellen keine Hierarchie oder Wertesystem dar! Der Erstgradpraktizierende ist nicht schlechter oder weniger wichtig als der im Lehrergrad praktizierende oder hat schlechtere bzw. weniger energetische Kräfte! Die Unterteilung stellt lediglich den Wissens- und Entwicklungsstand im Reiki-System dar.

Reiki ist eine asiatische Religions- bzw. Sektenform und mit anderen Glaubensrichtungen nicht vereinbar.
Als Gläubiger (einer beliebigen vermeindlich anderen Glaubensrichtung) kann man Reiki nicht praktizieren.
Reiki lehnt die christliche (muslimische o.a.) Lehre ab.
Die Reikiausbildung ist verbunden mit spiritueller Lehre.
.. und diverse ähnliche Aussagen.

Nein! Reiki ist Energiearbeit, wissenschaftlich erklärbar,  ohne spirituellen Hintergrund. Man kann Reiki als Gläubiger, jedweder Glaubensrichtung praktizieren und für sich selbst auch mit jedem Glauben vereinbaren! Unter meinen Schülern und Klienten befinden sich Katholiken, Evangelen, Muslime, Engelsgläubige, Reinkarnations- und Karmagläubige, Spirituelle, wie auch Atheisten.

Meine spirituellen Ansichten als Reiki-Lehrer sind getrennt (und deshalb bewusst nicht benannt) vom Unterrichtsstoff der Reiki-Seminare.
Die Einweihung in Reiki ist keine spirituelle Einweihung im Sinne einer Taufe, o.ä.!

Nicht jeder kann Reiki lernen und Reiki erfolgreich weitergeben!

Das ist definitiv falsch! Jeder, wirklich jeder, egal welchen Alters, Geschlechts, Glaubens und Bildung kann sich in Reiki einweihen lassen und Reiki lernen! Es ist jedoch nicht jeder Mensch ein gleich offener, bzw. freier Kanal für die Reiki-Energie.

Wie erfolgreich die Behandlungen einer/s Reiki-Praktizierenden sind, hängt davon ab wie viel der universellen Lebensenergie sie oder er als reiner Kanal weiterleiten kann.

Reiki-Einweihungen verschlimmern alle Probleme.
Durch Reiki-Einweihungen wird man erst krank.
Der Weg des Reiki-Praktizierenden muss schmerzhaft und problematisch sein.
Wer sich in Reiki einweihen lässt bekommt starke Zweifel und ändert plötzlich alles in seinem Leben.
.. und diverse ähnliche Aussagen.

Jein! Reiki wirkt in allen Energie-Ebenen und das kann zu grossen positiven Veränderungen führen! Wie obige Vorwürfe enstehen können, lesen Sie bitte hier.

Wer sich in Reiki einweihen lässt wird Schizophren!
Nach einer Reiki-Einweihung sieht, hört und/oder spürt man Dinge die gar nicht da sind!

Nein! Man sieht, hört und/oder spürt evtl. Dinge die sich der eigenen Wahrnehmung vor der Einweihung und Beschäftigung damit bisher entzogen haben.

 

… Dieser Artikel wird ggf. laufend erweitert!

Gerne antworte ich auf Ihre Fragen hier im Blog, per Email, telefonisch oder persönlich in meiner Reiki-Praxis und -Schule in Altdorf bei Nürnberg. Als Reiki-Meister-Lehrerin und Lebensberaterin liege ich in guter Erreichbarkeit (max. 30 Minuten Fahrtzeit) für Klienten aus den Gebieten in und um Feucht, Nürnberg, Neumarkt, Lauf a.d.Peg, Fürth und Erlangen.

 

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Die Reiki-Hierarchie?!

Im Usui-Reiki gibt es heute 4 Grade.

Den ersten Grad: Shoden, den zweiten Grad: Okuden, den Meistergrad: Shinpiden, sowie den Meistergrad mit Ausbildungsberechtigung, den Meister-Lehrergrad.

Die Grade stellen keine Hierarchie oder ein Wertesystem dar! Der Erstgradpraktizierende ist nicht schlechter oder weniger wichtig als der im Lehrergrad praktizierende oder hat schlechtere bzw. weniger energetische Kräfte!

Die Unterteilung stellt lediglich wertfrei den Wissens- und Entwicklungsstand im Reiki-System dar. Ähnlich wie ein Erstklässler nicht weniger wertvoll oder wichtig ist, als ein Zweitklässler.

Ich kenne auch Reiki-Meister, die aus diesem Titel Selbstwert schöpfen und/oder prahlerisch diesen Titel verwenden. Ich wurde auch schon von jemandem gefragt ob er die anderen Grade nicht überspringen und gleich Reiki-Meister werden könne ;-)

In unserer Gesellschaft ist der MEISTER-Titel verbunden mit Wertigkeit etc., im Reiki ist das nicht so gedacht, deshalb ist es eigentlich eine suboptimale Bezeichnung für einen Reiki-Praktizierenden, da bei uns automatisch verknüpft mit einer anderen Bedeutung.

Dies ist der Grund warum ich mich meist als Reiki-Lehrerin, anstatt als Reiki-Meister-Lehrerin bezeichne.

Reiki-Meister zu sein bedeutet schlicht: sich auf dem bewussten Weg zu befinden, SEIN Leben zu meistern! Man möchte also nicht Meister über andere sein oder werden, sondern nur über sein eigenes Leben und über alle eigenen inneren Persönlichkeitsanteile. Der Meister-Grad bezeichnet auch nicht das erfolgreich abgeschlossene Ende des Reiki-Weges, sondern den Beginn eines tieferen, bewussteren inneren Weges. Es ist also kein Zustand, sondern ein lebenslanger Weg der Liebe und die Entdeckung der eigenen inneren Meisterschaft, der Akzeptanz, der Demut, der Verantwortungsan- bzw. -übernahme und die Verwirklichung individueller Lebensaufgaben.

Der Reiki-Meister-Lehrer unterscheidet sich vom Reiki-Meister nur durch die Erlaubnis und erlernte Fähigkeit, andere selbst auch in Reiki einzuweihen und auszubilden. Reiki weitergeben zu können.

Bis zu welchem Grad man sich einweihen und ausbilden lässt, entscheidet man selbst mit der Zeit. Viele leben und behandeln mit Erfolg und Freude ausschliesslich mit dem ersten oder zweiten Grad.

 

– Aufklärung weiterer Missverständnisse finden Sie hier. Gerne antworte ich auf Ihre Fragen hier im Blog, per Email, telefonisch oder persönlich in meiner Reiki-Praxis und -Schule in Altdorf bei Nürnberg. Als Reiki-Lehrerin liege ich in guter Erreichbarkeit (max. 30 Minuten Fahrtzeit) für Klienten aus den Gebieten in und um Feucht, Nürnberg, Neumarkt, Lauf a.d.Peg, Fürth und Erlangen.

 

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Inspirationen

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, von Charlie Chaplin

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
„AUTENTHISCH-SEIN“.


Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt man
„SELBSTACHTUNG“.


Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man
„REIFE“.


Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und das alles, was geschieht, richtig ist
– von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt man
„SELBSTACHTUNG“.


Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe
und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
„EHRLICHKEIT“.


Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit
was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „GESUNDEN EGOISMUS“
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.


Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer Recht haben zu wollen so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man „EINFACH-SEIN“.


Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen,
jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es
„VOLLKOMMENHEIT“.


Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute
„HERZENSWEISHEIT“.


Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
DAS IST das Leben!


Diese Worte schrieb Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

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Robert Betz, Dipl.Psychologe, Autor, Vortragsreferent, Seminarleiter, Therapeuten-Ausbilder, Begründer der Transformationstherapie (spirituelle Psychotherapie).

Knapp einstündiger Vortrag von Robert Betz mit dem Titel „Lebe Dein Leben“ in 13 Teilen, kostenlos auf YouTube:

http://www.youtube.com/watch?v=YvDtg38ik1Q

http://www.youtube.com/watch?v=czMfDie4Av8&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=mzJOJO5AJMs&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=PWwMrzgmWq8&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=W14OPJEfVWk&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=H1foyMr2xec&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=mnu9JwTB_4g&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=6-BMlciuwfY&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=aVob_a6qQaw&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=_GeZ_Nos3_M&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=4gBisJ37tNA&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=DTijQbn9DL4&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=a4mXuP-dYf0&feature=related

 

Schlüsselsatz: „Ich selbst bin das allerwichtigste in meinem Leben und ich will mich hierum mit grosser Liebe und Achtsamkeit kümmern! Ich kümmere mich ab heute, um mich selbst und mein Leben! Ich nehme mir regelmässig Zeit und Stille, für das allein sein mit mir. Zum Atmen, zum Wahrnehmen zum Beobachten und Annehmen, all dessen was jetzt da ist!“

Schlüsselsatz: „Ich will der Sehnsucht meines Herzens folgen und entscheide mich hierfür, in diesem Leben und in diesem Körper zu entdecken und zu erfahren, dass ich ein grossartiges, freies Wesen bin! Mit Kraft und Willen zum Ausdruck meines wahren inneren Selbst. Ich will dieses innere Selbst mehr und mehr entdecken, ausdrücken und nach Aussen leben. Ich bitte meine innere Führung mich auf diesem Weg zu führen.“

Robert Betz

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Ich lache, wenn ich fröhlich bin.

Ich weine, wenn ich traurig bin.

Ich singe, wenn ich singen will.

Ich schreie, wenn ich wütend bin.

Ich gehe, wenn ich mich bewegen will.

Ich tanze, wenn ich tanzen will.

Ich esse, wenn ich hungrig bin.

Ich trinke, wenn ich durstig bin.

Ich ruhe, wenn ich müde bin.

 

Alternativer Diätplan, von Dr. Gerta van Oost

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„Mach es (alles was Du tust) gerne,
dann musst du es nicht ungern machen!“
Schwäbisches Sprichwort.
Oder mit den Worten von Kant gesprochen:
„Ich kann, weil ich will, was ich muss.“

 

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„Das Leben ist eine Wirklichkeit die es zu erfahren und kein Problem, das es zu lösen gilt.“

Buddha

 

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„Wenn Du nicht weißt wer Du bist, wirst Du sehr wahrscheinlich von Dritten erfahren wer Du sein solltest!“ (Verdeckte Vermittler)

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Wahn oder Wahrnehmung?

Auch die Wahrnehmungen im Reiki sind eine Sache für sich, denn – ja es gibt sie!

Die meisten Reiki-Praktizierenden spüren den Energiebedarf und/oder Energiefluss in den Händen, als ein Kribbeln, Pochen, Pulsieren oder Vibrieren, in Form von Wärme, Kälte oder sogar Schmerz.

Man nennt das im Usui-Reiki den Byosen. Den Byosen wahrzunehmen ist wichtig und war ursprünglich sogar Bedingung für den zweiten Grad. Erst wenn ein Praktizierender den Byosen wahrnehmen konnte, wurde er in den zweiten Grad eingeweiht.

Die Wahrnehmung des Byosen kann auch mit allen anderen Sinnen erfolgen. Manche Reiki-Praktizierende sehen Energie und Energiekörper (wie Aura und Chakren, aber auch Blockaden) oder nehmen Farben wahr. Manche wissen einfach wohin die Hände gehören und wie lange sie dort bleiben sollen (durch innere Eingebung). Ganz selten hören Reiki-Praktizierende sogar den Byosen durch Töne oder Musik.

Interessant ist hier, dass zwar jeder Praktizierender seine eigene individuell unterschiedliche Wahrnehmung entwickelt, aber (bei ein und dem selben Klienten) alle zu den gleichen Stellen finden, es sich somit also nicht um eine kollektive Wahrnehmungsstörung im krankhaften Sinne handeln kann, sondern vielmehr um eine bewusste und erwünschte feinere Sinnesentwicklung, die bei den meisten Personen in unterschiedlichen Bereichen auch bereits ohne Reiki-Einweihung mehr oder weniger ausgeprägt entwickelt ist. Auch die Ituition wird durch Reiki gestärkt und erhöht.

Für Aussenstehende (im wahrsten Sinne nicht eingeweihte) mag dies mystisch erscheinen, unheimlich und dem einen oder anderen geradezu Angst machen! Dafür gibt es keinen Grund! Jedes Lebewesen hat (und nutzt) seine Sinne und feine Sinne sind etwas gutes, vollkommen natürliches! Etwas das wir in unserer hektischen, modernen Zeit, in vielen Fällen mit unseren anderen Instinkten abgelegt oder abgestumpft haben.

Reiki bringt hier, wie in vielen Bereichen, ein Zurückkehren zu Natur und Natürlichkeit.

Das man nach der Einweihung in Reiki plötzlich Stimmen hört, Schatten, Gestalten oder Geister sieht etc. (also dadurch schizophren oder psychotisch wird) ist jedoch kompletter Blödsinn und gehört in die Spalte Panikmache von Unwissenden oder (meist religiösen) Fanatikern. Natürlich kann man leider nicht ausschliessen, dass auch ein Reiki-Praktizierender an Schizophrenie oder anderen psychischen Erkrankung leidet, aber das eine hat nichts mit dem anderen zu tun!

– Aufklärung weiterer Missverständnisse finden Sie hier. Gerne antworte ich auf Ihre Fragen hier im Blog, per Email, telefonisch oder persönlich in meiner Reiki-Praxis und Reiki-Schule in Altdorf bei Nürnberg. Als Reiki-Meister-Lehrerin und Lebensberaterin liege ich in guter Erreichbarkeit (max. 30 Minuten Fahrtzeit) für Klienten aus den Gebieten in und um Feucht, Nürnberg, Neumarkt, Lauf a.d.Peg, Fürth und Erlangen.

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Imaginationmeditation

Imaginationmeditation

Nehmen Sie Ihre Meditationshaltung ein. Schliessen Sie die Augen. Konzentrieren Sie sich also zunächst auf Ihre Atmung. Atmen Sie ein. Atmen Sie aus.

Nehmen Sie wahr welche Missstände sich in Ihnen, in Ihrem Leben oder Ihrem Körper momentan bemerkbar machen (Stress im Job, Angst um/vor ???, Streit in der Partnerschaft, Schmerzen, etc.). Nehmen Sie diese Umstände oder Zustände wertfrei wahr. Erkennen Sie sie.

Beleuchten Sie diese Umstände und versuchen Sie zu erkennen ob sie selbst die Ursache von Problemen oder Beschwerden sind. Falls nicht, versuchen Sie die eigentliche Ursache zu erkennen. (Beispiel: Ich habe Schmerzen im Schulter-Nacken-Bereich, weil ich zu angespannt bin und mich beruflich unter Druck gesetzt fühle. Ich fühle mich unter Druck, weil ich Angst um meine Arbeitsstelle habe. Ich habe Angst um meine Arbeitsstelle, weil mein Arbeitgeber Stellen abbaut und ich mir meines Wertes in dieser Firma unsicher bin.) Gehen Sie jedes Mal bis zu der tiefsten von Ihnen selbst beeinflussbaren Ursachenebene, die Sie aktuell erreichen können (dies kann jedes Mal eine neue tiefere Ebene sein),  erkennen und akzeptieren Sie sie. Anerkennen und akzeptieren Sie wie und was gerade ist. Anerkennen Sie sich und Ihr Leben so wie Sie sind, so wie es ist!

Auch wenn ich … (unsicher bin), anerkenne, akzeptiere und liebe ich mich, so wie ich bin!

Konzentrieren Sie sich wieder auf Ihre Atmung. Atmen Sie ein. Atmen Sie aus. Seien Sie ganz im hier und jetzt. Spüren Sie in sich hinein ob in diesem Augenblick der Missstand für Sie eine Rolle spielt. Kann dieser Missstand Sie im jetzigen Augenblick daran hindern zu meditieren? Nein! Dann spielt er jetzt keine Rolle, also lassen Sie ihn los.

Nachdem Sie den Missstand erkannt, seine eigentliche Ursache erforscht, anerkannt, akzeptiert und losgelassen haben. Lassen Sie ein körperliches Glücksgefühl in Ihnen entstehen. Spüren Sie Weite und Licht in Ihrer Brust, Kopf oder Bauch. Atmen Sie frei und leicht, Licht ein und Schatten aus, bis Sie intensiv ein Gefühl von Glückseeligkeit oder tiefer Liebe körperlich in sich spüren. Lächeln Sie. Atmen Sie frei und leicht. Licht ein. Schatten aus.

Jetzt visualisieren Sie Ihre Zukunft, wie Sie sie sich wünschen. Stellen Sie sich vor ein Wunder ist passiert und die Ursache für Ihr Problem hat sich einfach aufgelöst. Sie existiert nicht mehr! Wie fühlen Sie sich? Wie werden Sie sich, wie wird sich Ihr Leben, daraufhin verändern? Gehen Sie von Beginn an alles in Ihren Gedanken und Gefühlen durch. Erleben Sie es mit allen Sinnen! In unserem Beispiel spüre ich die Entspannung in meinem Nacken-Schulter-Bereich und auf meiner Brust. Ich kann leicht und frei atmen und fühle mich sicher und glücklich. Ich habe einen Job der mir viel Freude bereitet, der gut bezahlt ist und mir ausreichend Freiräume bietet. Morgens stehe ich gerne auf und freue mich auf den Arbeitstag, denn ich habe nette Kollegen und interessante Kunden oder Aufgaben. Ich fühle mich als wertvoller Mitarbeiter und weiss mit Sicherheit, ich spüre förmlich, dass ich gebraucht werde und wichtig für die Firma, bzw. meinen Arbeitgeber bin. Vielleicht stelle ich fest, dass es nicht mehr der gleiche Job und/oder die selbe Firma ist, in der ich jetzt arbeite?

Visualisieren Sie ALLES optimal für sich, ohne zu übertreiben! Bleiben Sie bei realen Vorstellungen, wie es wäre, wenn der Missstand keiner wäre. Wie würden Sie sich fühlen? Was wäre, wie anders? Und konzentrieren Sie sich dabei auch immer auf das Glücksgefühl in Ihrem Körper, das Sie dabei empfinden. Dieses echte Glücksgefühl nehmen Sie mit, wenn Sie die Meditation beenden und halten es noch so lange wie möglich aufrecht, Sie können es, falls Sie es verlieren, auch immer wieder entstehen lassen.

 

Als Reiki-Meister-Lehrerin in Altdorf Mittelfranken stehe ich für Fragen zu Reiki, Affirmationen, Imagination oder Meditation im Allgmeinen jederzeit zur Verfügung! Hier über den Blog, persönlich in meiner Reiki-Praxis und Reiki-Schule bei einer kostenlosen und unverbindlichen Beratung und natürlich auch telefonisch oder per Email!

 

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Reiki – die grosse Entwicklung?

Es gibt Stimmen die behaupten, dass sich nach der Reiki-Einweihungen alle Probleme verschlimmert haben, das sie nach der Reiki-Einweihungen erst krank wurden, oder Ihr Weg als Reiki-Praktizierende/r (anfangs) schmerzhaft oder problematisch gewesen sei. Die einem dann, vielleicht sogar aus eigener Erfahrung, wohlmeinend von Reiki abraten. „Ich wünschte, ich hätte das damals nicht gemacht!“

Leute berichten ausserdem, nach der Einweihung sei beispielsweise die Ehefrau „abgedreht“, habe plötzlich alles in Frage gestellt und rigoros ihr Leben geändert und/oder plötzlich Dinge gefühlt, gesehen oder gehört, die gar nicht da sind…

Diese Vorwürfe kann ich nicht einfach mit einem „NEIN“ abtuen, denn es ist teilweise etwas dran, an diesen Behauptungen! Hier kommt nun ein sehr sehr sehr grosses ABER:

Wichtig ist dabei immer auch der Hintergrund! Alle Aspekte jeweils zu kennen und ggf. die Perspektive zu wechseln oder zu bedenken.

Reiki wirkt in allen Energie-Ebenen in einem selbst. Die Einweihung erhöht unsere Schwingung, dadurch unsere eigene innere Klarheit und man hat zusätzlich auch noch mehr Energie zur Verfügung. So kann es sein, dass wir uns nach einer Reiki-Einweihung plötzlich Dingen bewusst werden, die uns (schon lange) nicht (mehr) gut tun oder uns nicht (mehr) gefallen.

Manche hören nach der Einweihung beispielsweise spontan das Rauchen auf, einfach weil sie ihre Selbstliebe entdecken und ihren Körper nicht mehr selbst tagtäglich weiter „vergiften“ möchten. Andere wollen sich, aus dem gleichen Grund, Ihre Tage nicht mehr „vergiften“ lassen und trennen sich möglicherweise von Ihrem Partner. Für den Partner mag das böse Reiki an der Trennung schuld sein, ist es doch auch immer recht praktisch, wenn man gleich einen Schuldigen parat hat und nur ja nicht selbst Verantwortung übernehmen muss. In Wahrheit ist jedoch, dem oder der Reikipraktizierenden wahrscheinlich nur bewusst geworden, dass diese Partnerschaft für sie oder ihn schon länger nicht mehr funktioniert. Das keine Liebe, Leidenschaft, Freundschaft und Zufriedenheit, sondern nur noch Gleichgültigkeit/Bequemlichkeit, Stolz und/oder Angst diese Beziehung aufrecht erhalten hat und da nun auch nicht nur diese Erkenntnis, sondern auch zusätzliche Kraft, die Energie für eine Trennung da ist… Gleiches gilt für einen verhassten Job oder andere lebensverändernde Entscheidungen, die einer Reiki-Einweihung durchaus folgen können!

Gerade bei Menschen die sich auf dem für sie falschen Weg befunden haben, (die dadurch krank und/oder unglücklich waren) kann Reiki mit ungeheurer Kraft wirken! Nicht nur der Wunsch das eigene Glück zu finden, sondern auch die Erkenntnis jegliches Glück selbst verdient zu haben, wertvoll, gut und richtig zu sein, genau so wie man gerade ist, plus die Energie auch die ggf. notwendigen Schritte für eine positive Veränderung zu gehen – auch das ist Reiki!

Reiki wirkt nicht nur auf der körperlichen Ebene. Durch die Einweihung und der damit verbundenen Schwingungserhöhung erfährt man auch innere Heilung und findet zu seiner eigenen Balance. Diese Balance muss manchmal leider auch erst zunehmend aus dem Gleichgewicht geraten um die bestehenden Probleme und Blockaden überhaupt erst bewusst zu machen.

Manche Probleme oder Beschwerden haben Ausdruckscharakter, sind aufgrund emotionaler oder psychischer Probleme entstanden, oder aufgrund einer falschen Lebensweise. Es ist durchaus möglich, dass solche Probleme durch eine Einweihung (hier vor allem die Einweihung in den Meistergrad) noch einmal an Intensität zunehmen. Wenn Ihre Seele leidet und ihr Körper evtl. schon diverse Symtome entwickelt hat, um Sie auf dieses Leid aufmerksam zu machen und versucht Sie mit den Symptomen zu einer Veränderung der entsprechenden Situation in Ihrem Leben zu zwingen (IHRE Seele, IHR höheres Selbst – nicht Reiki!), sprich wenn alles in Ihnen nach Hilfe und/oder Veränderung schreit und Sie diese Rufe immer nur ignoriert haben, dann kann Ihre Seele durch Reiki unter Umständen auch zunächst den Symptomen zusätzliche Kraft geben, um Sie wirklich zu zwingen etwas zum positiven zu verändern! Ihre Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Ob Sie das dann endlich tun oder entscheiden Ihre Probleme und Symptome trotzdem doch lieber behalten wollen, bleibt Ihnen überlassen! Auch Reiki raubt Ihnen nicht Ihren freien Willen! Ist es nicht schön?

Reiki wirkt hier völlig selbst und in jedem anders. Der eine findet zu sich selbst, ein anderer zu Gott. Mancher mag sich aus einer für ihn unguten Situation, trotz Erkenntnis, nicht befreien können (oder wollen), kann aber Dank Reiki einfach besser damit zurecht kommen, oder (Selbst-)Akzeptanz lernen um damit besser umzugehen.

Wichtig ist zu wissen, dass es hier im Geiste des Reiki keine Richtungsanweisungen von Aussen gibt! Reiki wirkt in Ihnen selbst und führt Sie auf den für SIE richtigen Weg, in der für SIE richtigen Art und Weise!

Der Reiki-Lehrer beispielsweise rät niemals zu dieser oder jener Handlung! Er hat auch keinen Einfluss darauf wie Reiki in Ihnen wirkt. Es gibt im Reiki gar kein Urteil! Es gibt kein gut und kein schlecht! Der Lehrer kann gar nicht wissen was richtig und was falsch ist, für den Schüler oder Klienten. Einzig Sie, bzw. Ihr höheres Selbst kann das wissen! Daran halten sich leider nicht alle Reiki-Lehrer, obwohl es eine der wichtigsten Lektionen für jeden Reiki-Meister ist, zu lernen weder zu werten, noch zu urteilen, im Leben allgemein, besonders aber beim Reiki.

Ich habe auch schon die verrücktesten Erzählungen über andere Lehrer gehört, wie z.B. von einem Reiki-Lehrer der seine Kursteilnehmer(innen) nur nackt eingeweiht hat und auch glaubhaft begründen konnte, warum das im Reiki eben so ist! (Ist es nicht!)

Ich habe auch schon richtige Horrorgeschichten gehört, bei denen mir das Herz schmerzt und wegen derer ich eingestehen muss, dass offensichtlich nicht jeder Reiki-Lehrer im Geist des Reiki lebt, lehrt und handelt. Aber schwarze Schafe gibt es in jedem Metier. Reiki macht hier keine Ausnahme! Es ist nicht richtig, deshalb Reiki zu verurteilen und auf die Achse des Bösen zu schieben! Ebensowenig wie Gott Schuld ist, wenn ein Pfarrer Ministranten missbraucht oder Kinder schlägt! Reiki ist wundervoll und kann so viel Gutes tun und den Menschen helfen! Der richtige Reiki-Lehrer ist natürlich wichtig und ich fürchte, dass manche negativen Erfahrungsberichte leider auch der Wahrheit entsprechen und dennoch Reiki nicht schlecht ist.

Ich kenne beispielsweise eine Frau die mit vielen emotionalen und psychischen Problemen kämpfend, Reiki für sich entdeckt hat und Ihren Reiki-Weg bis zum Meistergrad in ingesamt gerade mal 4 Monaten gegangen ist. Diese Frau wurde förmlich überrollt von Ihren Problemen, inneren Konflikten und bekam körperliche Probleme noch dazu! Mir ist völlig klar, dass so jemand nichts Gutes über Reiki zu berichten weiss und mit den besten Gründen andere vor Reiki warnt! Aber die Schuld dafür trägt eigentlich ausschliesslich der Lehrer dieser Reiki-Meisterin, der aus – mir nicht nachvollziehbaren (vielleicht rein finanziellen, vielleicht unwissenden) Gründen – einen Reiki-Grad nach dem anderen gesetzt hat, was in diesem Fall einfach zu viel und auch viel, viel zu schnell war!

Jeder Grad geht mit einer Schwingungserhöhung und einer Reinigungsphase einher. Jeder Grad bringt ENT-WICKLUNG auf einer anderen Ebene, diese zu schnell zu machen, kann so unbekömmlich sein, wie ein wunderbares, gut wirksames und eigentlich sehr verträgliches Medikament statt in 14 Tagen und gezielten Dosen, in einem einzigen Schluck einzunehmen! Die eigentliche Wirkung bleibt so aus, aber vielleicht erleidet man sogar eine Vergiftung!

Oder ein anderes Beispiel: Eine Treppe mit 5 Stufen langsam und bewusst (und mit einem Begleiter der stützen könnte, falls nötig) hinunter zu steigen, ist weder schwer, noch schmerzhaft, noch besonders gefährlich, die gleiche Treppe aber hinunter zu fallen kann schlimme, schmerzhafte Folgen haben! Jemand der gut in Form ist, keine Probleme hat mag die 5 Stufen in einem Satz springend schaffen, aber die meisten wird es dabei wohl ordentlich auf die Nase legen! Ist die Treppe schuld, wenn Sie selbst entscheiden zu springen, statt zu gehen oder wenn Sie geschubst werden? Na eben!

Ich kenne persönlich viele wundervolle Reiki-Lehrer! Es gibt sie und sicher weit mehr als die schwarzen Schafe! Und ich kenne so viele begeisterte, gesunde, glückliche, freie und liebende, vom ersten bis zum Meistergrad Praktizierende, die Reiki wie ich lieben und sowohl eine Behandlung wie auch eine Ausbildung jedem ans Herz legen!

Selbst wenn Sie schon „gefallen sind“ oder „geschubst wurden“, kann Reiki ihnen auch wieder aus der Krise helfen!

Ich berate hierzu gerne und stehe auch für weitere Fragen jederzeit gerne persönlich am Telefon oder in meiner Reiki-Praxis und Reiki-Schule in Altdorf, Mittelfranken zu Verfügung oder Sie mailen mir oder stellen Ihre Frage direkt hier im Blog!

– Aufklärung weiterer Missverständnisse finden Sie hier.

 

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Reiki und Religion

Reiki ist keine asiatische Religions- oder Sektenform und durchaus problemlos mit allen Glaubensrichtungen* vereinbar! Reiki lehnt keine Glaubenslehre ab und die Ausbildung bzw. Einweihung ist nicht verbunden mit einer spirituellen Lehre, die man übernehmen soll oder gar muss!

Der Begründer des Reiki Systems der natürlichen Heilung war Dr. Mikao Usui. Japaner und Buddhist. Welcher Konfession gehörte Flemming an, Sertürner, Bell, Morton, Erickson oder Freud?

Ich möchte gerne zu allererst die Reiki-Einweihung entmystifizieren: Einweihungen finden ständig statt. Wenn Sie in die Schule kommen, werden Sie in die Kunst des Schreibens und Lesens eingeweiht!
Das Ritual der Einweihung im Reiki ist keine spirituelle Weihe. Es handelt sich bei der Einweihung nicht um eine Taufe oder anderen spirituellen Ritus. Ihr Lehrer spricht kein „Gebet“ und nimmt keinen Einfluss oder erhält Kontrolle über Sie, Ihr Leben, Ihr Energiesystem oder gar Ihre Seele, etc.. Der Reiki-Lehrer selbst ist hierbei nur Kanal, um Ihren Kanal zur universellen Lebensenergie für Sie zu öffnen. Sie könnten Ihre Energie-Kanäle auch selbst (ohne Einweihung) öffnen, bzw. erweitern, durch Jahrzente lang richtige (liebende) Lebensweise und Ernährung, durch intensive Meditation und andere Übungen wie Yoga, etc.!
Ein schöner technischer Vergleich ist folgender: bei der Reiki-Einweihung oder -Einstimmung wird in Ihrem „inneren Radio“ sozusagen der richtige Sender eingestellt. Sowohl das Radio als auch der Sender sind unabhängig von einander bereits vorhanden, aber um den Reiki-Sender zu empfangen, muss man erst einmal die richtige Frequenz am Radiogerät einstellen.

Die Energieübertragung im Reiki findet (wenn nicht über die Ferne) über Handauflegen statt. Vielleicht ist auch das ein Grund für die Ablehnung des Reiki, besonders bei Christen? Schliesslich hat Jesus durch Handauflegen geheilt und seine Wunder vollbracht. Wenn Sie an Jesus Christus glauben: Kein psychisch gesunder Reikipraktizierender wird sich für Jesus halten, oder für Jesus auch nur ebenbürtig! Auch wird Jesus durch Reiki nicht bedroht oder werden seine Taten angezweifelt oder im Wert gemindert! Reiki behauptet auch nicht Jesus habe durch Reiki geheilt, was ich schon von Reiki-Praktizierenden gehört habe! Diese Aussage ist eine ganz und gar persönliche Meinung oder Vermutung von (durchaus auch Jesusgläubigen) Reikipraktizierenden und keine offizielle Aussage oder Inhalt der Lehre des Usui-Reiki-Systems!

Die Reiki-Lebensregeln  sehen manche vielleicht als ein Indiz auf eine Glaubenslehre im Reiki. Bitte lesen Sie hier diese Regeln, die keine Glaubensgebote sind und fragen Sie sich selbst, ob diese mit Ihrem Glauben in irgendeiner Weise nicht vereinbar sind. Usui gab die Regeln seinen Schülern, um diese auf den Weg der Liebe (zu sich selbst und allen Wesen) zu führen und ich kann nicht entdecken für welche unserer Glaubenslehren* der Weg der Liebe eine Gefahr darstellen sollte, oder welchen Glaubensgeboten diese Regeln widersprechen würden.

Ich weiss von Reiki-Lehrern die in ihrer Ausbildung der Reiki-Grade auch spirituelle Lehren und Botschaften mit vermitteln. Sie tun dies reikiunabhängig, eigenverantwortlich und in der Mehrheit sicherlich im besten Wissen und Gewissen. Zu gut kenne ich selbst den Wunsch, den eigenen Schülern mit allen erdenklichen und einem zur Verfügung stehenden Möglichkeiten bei ihrer Entwicklung zu helfen. Die Schüler von eigenen Erfahrungen profitieren zu lassen. Da gibt es Menschen die wundervolle Erfahrung, Kraft und Unterstützung beispielsweise durch Engel (beliebig durch anderes ersetzbar) erfahren und die deshalb in Ihren Reikikursen auch viel über z.B. Engel lehren und versuchen ihren Schülern, den Kontakt zu dieser vermeindlichen weiteren Kraftquelle zugänglich zu machen. Ich habe mich (auf direkte Nachfrage von Schülern) auch schon dazu hinreissen lassen, meine eigenen spirituellen Glaubensinhalte mitzuteilen, jedoch (hoffentlich) nie ohne zu vergessen den Schülern zu erklären, dass dies mein persönlicher Glaube, meine Hoffung und mein Kraftquell, neben Reiki, ist und dass dies ganz und gar von Reiki unabhängig ist.

Auch als Reiki-Lehrer hat man seinen eigenen Weg und seine Erfahrungen gemacht. Wie wäre auch alles im Leben vom Reiki zu trennen, wenn man Reiki lebt? Vor mancher negativen oder schmerzvollen Erfahrung mag man seine Schüler auch durch Information beschützen wollen. Entsprechend sind die individuellen Erfahrungen, durch den individuellen Weg eines jeden Lehrers, zwangsläufig ein Teil seiner Ausbildungen. So wird jeder Reiki-Lehrer seinen Schülern, neben dem reinen Reiki-Wissen immer weitere, zusätzliche Hilfsutensilien an die Hand geben. Bei mir sind das, in den an das Seminar anschliessenden Fortbildungen, hauptsächlich Energielehren (Chakren, Aura, auch Meditation, etc.) die gut mit Reiki verbunden und genutzt werden können. Bei meinen Lehrern war es neben der Energielehre, Körperarbeit, Meditation, Atmung, Ernährung, etc.
Sowohl bei mir, als auch schon bei meinen Lehrern, sind diese Zusatzinhalte und -fortbildungen für die Schüler klar von Reiki getrennt und das ist wohl das eigentlich wichtige. Sicherlich sind bei vielen anderen Lehrern reikifremde Inhalte auch mal fliessender ins Seminar eingebaut. Dem Gedanken und Ursprung von Reiki entspricht das nicht, auch wenn ich es, wie gesagt, keinem wohlwollenden Kollegen wirklich zum Vorwurf machen kann. Durch eine einfache Nachfrage dürfte so etwas jedoch beim jeweiligen Lehrer problemlos abgeklärbar sein. Wenn ich nicht an Engel glaube, muss ich kein Engelsreiki (das es, nüchtern und wertfrei betrachtet, eigentlich nicht geben dürfte)  lernen ;-)

(Im übrigen ist das nicht nur im Reiki so. Sie können im Grunde keinen Kurs besuchen, egal ob es ein Yoga-, ein Näh- oder ein Malkurs ist, ohne auch fachfremde Informationen vom jeweiligen Lehrer zu erhalten und Sie sind hier ja stets frei, in der Entscheidung welche Informationen Sie für sich annehmen und umsetzen wollen!)

Viele, wie auch ich, gehören nun schon zu den Vorsichtigen. Vermeiden es beispielsweise von „Gott“ zu sprechen/schreiben und erwähnen, wenn der Zusammenhang es denn einmal nötig macht, auch Alternativen wie „Universum“ oder „höhere Macht“ um nur ja niemandem in seiner absolten Glaubensfreiheit zu Nahe zu treten. Aber selbst das ist falsch und wird uns auf der Zunge umgedreht! Aus einem Zitat einer Reiki-Broschüre, das in seiner Formulierung Ausdruck von Respekt und Toleranz ist:  „Reiki ist eine feinstoffliche, intelligente Energie – die Essenz allen Lebens. Es ist alle Energie, die von Gott (einer höheren Macht, wie immer man sie nennen will) geführt wird.“   wird folgendes auf einer angsteinflössenden „Aufklärungsseite“ eines bibelfesten Webseitenbetreibers erwidert:

„Hier stoßen wir bereits auf das grösste Problem, das es mit dieser Praktik gibt. Obiges Zitat verrät den Geist des Antichristen, der hinter Reiki steht. Eines der obersten Anliegen des Teufels ist schon immer gewesen, uns einen unpersönlichen Gott, eine höhere Macht, Energiequelle oder ähnliches zu verkaufen. Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln möchte Satan vermeiden, dass wir in Jesus Christus unseren persönlichen, Mensch gewordenen Heiland und Gott erkennen. Sprichwörtlich könnte man sagen, solche Einsicht fürchtet Satan wie der Teufel das Weihwasser.

In der Bibel wird dieser Sachverhalt aufgegriffen:

„Ihr Lieben, glaubt nicht allen, die vorgeben, Botschaften des Geistes zu verkünden! Prüft sie, ob der Geist Gottes aus ihnen redet. Denn diese Welt ist voll von falschen Propheten.“ (1. Johannes 4,1)

„An folgendem Merkmal könnt ihr erkennen, ob es sich um den Geist Gottes handelt: Wer bekennt, dass Jesus Christus ein Mensch von Fleisch und Blut wurde, hat den Geist Gottes. Wer das leugnet, aus dem redet nicht der Geist Gottes, sondern der Geist des Antichrist. Ihr habt gehört, dass er in die Welt kommen soll, und er ist schon da.“ (1. Johannes 4,2-3)

Jesus Christus ist der Sohn Gottes und ist als Mensch zu uns gekommen, um uns die Augen zu öffnen, um so zu erkennen wer wirklich Gott ist.

„Wir wissen aber: Der Sohn Gottes ist gekommen und hat uns die Augen geöffnet, damit wir den einzig wahren Gott erkennen…Jesus Christus ist der einzig wahre Gott, der ist das ewige Leben“ (1. Johannes 5,20)

Es ist unschwer zu erkennen, dass sich damit das Gottesbild des Reiki nicht vereinbaren lässt. Jesus Christus ist alles andere als ein unpersönlicher Gott oder nur eine „höhere Macht“.

Auf der gleichen Seite kann man sich auch über Ufos und Ausserirdische etc. informieren, trotzdem ist es einfach nur traurig, wenn man als Reiki-Praktizierender gleich mit dem Teufel im Bunde steht. Der Webseitenbetreiber gibt leider falsche Kontaktdaten an, obwohl er angebliche Emails (allesamt gegen Reiki) veröffentlicht, konnte ihn meine Email nicht erreichen.

In der obigen Informationsbeschreibung hätte im Übrigen der Satz „Es ist alle Energie, die von Gott (einer höheren Macht, wie immer man sie nennen will) geführt wird“ ersatzlos gestrichen werden sollen, denn Energie ist nicht zwangsläufig göttlich. Für den einen (wie offensichtlich auch den Verfasser) mag (und darf) dies so sein. Reiki aber spricht hier eindeutig von „Universeller Lebensenergie“, nicht von „göttlicher Energie“!

(* Wenn ich von Glaubenslehre und Religion spreche, dann meine ich tatsächliche Religionen und Glaubensformen auf unserem gesamten Erdball und schliesse Sekten, Fanatiker, Fundamentalisten etc. nicht zwingend mit ein, denn hier kann ich für so manche Lehre, diverse Einstellungen, Aussagen, Verhalten, Gebote und Verbote mit dem heutigem Wissen einfach keinen guten, liebenden und sinnvollen Glaubenshintergrund finden, mit dem sich Reiki in jedem Fall vereinbaren liesse.)

– Aufklärung weiterer Missverständnisse finden Sie hier. Gerne antworte ich auf Ihre Fragen hier im Blog, per Email, telefonisch oder persönlich in meiner Reiki-Praxis und -Schule in Altdorf bei Nürnberg. Als Reiki-Meister-Lehrerin und Lebensberaterin liege ich in guter Erreichbarkeit (max. 30 Minuten Fahrtzeit) für Klienten aus den Gebieten in und um Feucht, Nürnberg, Neumarkt, Lauf a.d.Peg, Fürth und Erlangen.

Ich freue mich auch über jeden Eintrag, aufklärenden Erlebnisbericht von Reiki-Freunden, meinen Reiki-Schülern und -Klienten, sowie anderen Reiki-Lehrern!

 

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